Bericht zur Generalversammlung des Schützenverein 1863 Neuss-Weckhoven
Rund 80 Mitglieder des Schützenvereins Neuss-Weckhoven nahmen an der Generalversammlung im Tennisheim Reuschenberg teil. Präsident Johannes Steinhauer begrüßte die Anwesenden sowie zahlreiche Ehrengäste und führte durch eine vielseitige Tagesordnung.
Neben dem ehrenden Gedenken an verstorbene Mitglieder standen vor allem organisatorische und strukturelle Themen im Mittelpunkt.
Der Präsident stellt die Kardinalfrage in Gedichtform. Die Reaktion der Versammlung ist eindeutig, es erfolgt ein vielstimmiges und vernehmliches Zoch, Zoch!
Zudem wurden unter anderem die Abläufe für den Oberst- und Königsehrenabend sowie das Schützenfest 2026 detailliert vorgestellt und weiter an den Zügen und Musik optimiert.
Ein besonderer Fokus liegt auf der wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Vereins. So werden aktiv neue Einnahmequellen erschlossen. Ein Beispiel ist die Fortführung des traditionellen Tannenbaumverkaufs, der künftig vom erweiterten Vorstand organisiert wird. Darüber hinaus läuft die Sponsorensuche für die geplante Festschrift auf Hochtouren. Ziel ist es, durch breite Beteiligung zusätzliche finanzielle Mittel zu generieren.
Neben den organisatorischen Themen bleibt auch das gesellschaftliche Engagement ein wichtiger Bestandteil der Vereinsarbeit. Aktionen wie der Kindergartenumzug oder der Besuch in der Grundschule sollen die Traditionen des Schützenwesens an die jüngere Generation vermitteln.
Mit Blick auf kommende Veranstaltungen – darunter das Schützenfest, mehrere Krönungen sowie die Beteiligung an der Landesgartenschau 2026 – zeigt sich der Verein gut aufgestellt.
Insgesamt wurde auf der Versammlung deutlich: Im Schützenverein Neuss-Weckhoven ist viel in Bewegung. Durch strukturelle Verbesserungen, neue Einnahmequellen und optimierte Abläufe gelingt es dem Verein, die schöne Tradition des Schützenfestes weiter fortzuführen.
